Digitales Marketing und KI für Teams, die es selbst können wollen

Am Ende läuft es.
Auch ohne mich.

KI ersetzt kein Digitalmarketing. Aber sie kann Kreativprozesse unterstützen und deinem Team wiederkehrende Arbeit abnehmen, vom Monatsreporting bis zur zwanzigsten Anzeigenvariante. Ich zeige, wie das im Alltag funktioniert, und bleibe erreichbar, wenn es klemmt.

Kostet nichts.

Wo es drückt

Kommt dir einer dieser Sätze bekannt vor?

Klapp den auf, der am besten passt. Darunter steht, was meistens dahintersteckt und womit ich anfangen würde.

Unsere Anfragen brechen weg, und keiner kann uns sagen, warum.

Was meistens dahintersteckt

Selten liegt es an einem einzelnen Kanal. Häufiger hat sich die Nachfrage verschoben, während eure Messung stehen geblieben ist. Die Berichte zeigen Klicks und Reichweite, aber nicht, welche Anfrage woher kam. So wandert Budget von Kanal zu Kanal, ohne dass jemand die Wirkung sieht.

Womit ich anfangen würde

Mit einem Blick auf eure Messung: Zählt sie Anfragen oder nur Klicks? Das ist in wenigen Tagen geklärt. Vorher würde ich an keiner Kampagne etwas ändern, denn bis dahin ist jede weitere Ausgabe eine Wette.

Wir wissen, was wir bauen wollen. Es dauert nur immer zu lange.

Was meistens dahintersteckt

Selten fehlt die Kapazität. Meist sind die Vorhaben zu groß geschnitten. Wenn jede Entwicklungsrunde teuer ist, packt ihr möglichst viel hinein, damit es sich lohnt. Große Vorhaben dauern aber länger, scheitern öfter und beantworten die eigentliche Frage zuletzt. Wird eine Runde billig, lohnt sich der kleine Schnitt wieder.

Womit ich anfangen würde

Mit der kleinsten Fassung, an der ihr prüfen könnt, ob die Idee trägt. Sie sollte in zwei Wochen laufen. Das fertige Produkt kommt danach, und oft sieht es dann anders aus als geplant.

Wir finden keine Leute, und online sieht man uns nicht.

Was meistens dahintersteckt

Meist fehlt es weniger an Reichweite als an einem Bild von euch. Wer sich bewirbt, will vorher wissen, wie es ist, bei euch zu arbeiten, und eine Stellenanzeige beantwortet das selten. Solange dieses Bild fehlt, verteilt auch mehr Anzeigenbudget nur eine leere Botschaft.

Womit ich anfangen würde

Mit der Frage, wer bei euch sichtbar sein will und darf. Ohne diese Klärung wird jeder Kanal zur Pflichtübung und schläft nach drei Monaten ein.

Nichts dabei? Dann schreib mir in zwei Sätzen, wo es bei euch drückt.

Vorführung

Das wirst du selbst machen.

Vier Aufgaben aus dem Marketingalltag. Du gibst der KI einen Auftrag und dein Material, zurück kommt ein erster Entwurf. Ob der etwas taugt, hängt von ein paar Handgriffen ab, die unter jedem Beispiel stehen. Die bringe ich deinem Team bei.

Auftrag

Hier ist der Kampagnen-Export für August. Mach daraus den Monatsbericht für die Geschäftsführung: das Wichtigste auf einen Blick und was wir ändern sollten.

kampagnen_august.xlsx · 279 Zeilen

datum       kanal     kampagne          kosten  klicks  anfragen
01.08.2026  google    marke_exact        84,20     312         6
01.08.2026  google    generisch_broad   143,90     655         0
01.08.2026  meta      retargeting       121,50   1.877         2
01.08.2026  meta      lookalike_1pct     88,10   2.410         0
01.08.2026  linkedin  entscheider_dach   95,00     104         4
02.08.2026  google    marke_exact        79,60     298         5
02.08.2026  google    generisch_broad   151,20     702         1
…
Ergebnis

Monatsbericht August

279 Zeilen ausgewertet

412 Anfragen ▲ 9 % ggü. Juli

45,66 € pro Anfrage ▼ 6 % ggü. Juli

Kosten pro Anfrage nach Kanal

LinkedIn 30,16 €

Google 37,45 €

Meta 98,31 €

Was auffällt

  1. LinkedIn bringt die wenigsten Klicks, aber die günstigsten Anfragen.
  2. Die generische Google-Kampagne kostet ein Viertel des Budgets und bringt 4 % der Anfragen.
  3. Die Lookalike-Kampagne bei Meta hat 2.730 € gekostet und sechs Anfragen gebracht.

Vorschlag

Beide Kampagnen zurückfahren und das frei werdende Budget vier Wochen lang auf LinkedIn testen. Danach neu vergleichen.

Handgriff Zahlen lässt man die KI ausrechnen, nie schätzen. Gute Werkzeuge zeigen dazu den Rechenweg, und den prüft jemand, bevor der Bericht rausgeht.

Vorbereitete Beispiele mit erfundenen Daten, die Ergebnisse sind gekürzt. Sie laufen ohne Netz und ohne KI im Hintergrund, damit die Seite schnell bleibt.

Was ich mache

Drei Felder, in denen dein Team danach selbst weiterkommt.

In allen drei Feldern gehe ich gleich vor: einrichten, zeigen, erreichbar bleiben.

Selbst bauen mit KI

Mit KI wird aus einer Idee ein Werkzeug, das läuft. Programmieren muss dafür niemand können: Ich richte alles ein, und das erste baut dein Team gemeinsam mit mir.

Was du davon hast

Ideen lassen sich in Tagen statt in Quartalen prüfen, und zwar von deinem Team selbst.

Zahlen, die etwas sagen

Zuerst prüfe ich, ob die Messung erfasst, was wirklich zählt. Danach entwickeln wir eine Strategie, die zu Markt und Budget passt, und richten Berichte ein, die KI aus den Exporten erstellt.

Was du davon hast

Dein Team liest die Zahlen selbst und handelt danach, ganz ohne mich als Dolmetscher.

Sichtbar werden

Ich richte Social-Media-Kanäle ein, die zu deinem Unternehmen passen, samt Abläufen, die eine einzelne Person nicht überfordern. Mit KI wird aus einem einzigen Gespräch Stoff für viele Beiträge.

Was du davon hast

Dein Team postet regelmäßig und mit eigener Stimme, auch wenn der Alltag voll ist.

Wer ich bin

Marketing aus Erfahrung.
Technik aus Neugier.

Ich kombiniere Marketingexpertise mit technischer Neugier. Seit vierzehn Jahren arbeite ich im digitalen Marketing, die meiste Zeit mit Verantwortung für Teams, und ich wollte immer wissen, was hinter den Werkzeugen steckt.

Das eine hilft ohne das andere wenig. Wer nur die Werkzeuge kennt, automatisiert die falschen Aufgaben. Wer nur das Marketing kennt, bleibt beim Ausprobieren stehen. Auch diese Website ist so entstanden: mit KI gebaut, ohne dass ich Entwickler bin. Den Weg, den dein Team gehen soll, bin ich also selbst gegangen.

Drei Jahre habe ich an einer Hochschule unterrichtet. Beibringen gehört für mich fest zur Arbeit.

Stationen, Projekte und Zahlen gern im Gespräch.

Wie es läuft

Vier Schritte zum Enablement deines Teams.

Mit jedem Schritt mache ich weniger und dein Team mehr.

Schritt 1 · bei mir

Einrichten

Messung, Prompts, Vorlagen, Abläufe. Der Aufbau bleibt, auch wenn ich weg bin.

Schritt 2 · gemeinsam

Zeigen

Am echten Projekt, nicht am Beispiel. Workshops ohne eigenes Vorhaben verpuffen.

Schritt 3 · bei dir

Sparring

Du machst. Ich bin erreichbar, wenn es klemmt.

Schritt 4 · Ziel

Enablement

Dein Team entwickelt die Abläufe selbst weiter. Wer neu dazukommt, lernt es von euch und nicht mehr von mir.

Nach jedem Schritt hast du etwas in der Hand, das benutzbar ist. Nie nur ein Dokument.

Was ich nicht mache

Zwei Absagen.

Damit du von Anfang an weißt, woran du bei mir bist.

Keine laufende Kanalbetreuung

Ich betreue keine Community und arbeite keine Redaktionspläne ab. Ich richte die Kanäle ein und schule dein Team, das dann selbst postet. Wer das Posten abgibt, gibt auch die eigene Stimme ab.

Keine Dauerabhängigkeit

Jedes Projekt hat ein Übergabeziel. Sparring danach gern, auch über Jahre. Aber ich ersetze niemanden in deinem Team auf Dauer.

Vor Ort in Hamburg, remote überall sonst.

Nächster Schritt

Sag mir, wo es klemmt.

Ein Gespräch, in dem wir klären, ob es passt. Wenn nicht, sage ich das.

Erstgespräch anfragen

Kostet nichts.